Eine Bürgermeinung aus Kirchheim-Teck zu Themen wie Corona, MRSA, Korruption, Migration, Zwangsimpfung, Geldverschwendung-Ukraine, EU-Beiträge, Erderwärmung, Klimawandel, Diesel-Verbrennerverbot, Deindustrialisierung
Hermann Hesse in Kirchheim-Teck – eine wichtige Stufe seiner Entwicklung
Ludwig Finckh ein Freund von Hermann Hesse berichtet in seiner Erzählung „Verzauberung“ an das Treffen in Kirchheim.
Hermann Hesse feierte er mit Freunden aus Tübingen in Kirchheim Abschied. Der Freundeskreis nannte sich „petit cénacle“. Das Treffen fand in Kirchheim statt, weil drei seiner Freunde aus Kirchheim stammten.
Am 16. August 1899 traf er mit seinem Geigenkasten in Kirchheim ein. Sein Freund Ludwig Finckh brachte ihn in das Gasthaus Krone am Schloss. Hesse blieb dort nicht wie geplant zwei, sondern zehn Tage, weil er sich in die schöne Julie Hellmann, eine Nichte des Kronenwirts, verliebte. Die Freunde feierten übermütig und ließen sich vom Kirchheimer Fotografen Otto Hofmann in der Jesinger Straße 10 fotografieren. Kostproben der Bilderserie sind im Literaturmuseum im Max-Eyth-Haus in Kirchheim zu sehen
Alle wissen das, außer Merkel und Konsorten.
Die Pharmalobbyisten treiben ihr Impfspiel.
Wann wird diesen Leuten endlich das Handwerk gelegt?
Sind wir doch schon im 4. (Grünen) Reich angekommen?
Es herrscht bereits die Pharmadiktatur.
Zeit zum Wandel.
Elektroautos sind in den Augen der EMV-Experten absolut heiße Eisen. „Wir reden angesichts der im E-Fahrzeug auftretenden sehr hohen Ströme von magnetischen Feldstärken in einer völlig neuen Dimension“, so sieht es Gerhard Pohlmann, Chef des EMV-Dienstleisters EMC Test NRW. Im Elektroauto trifft das Hochvoltbordnetz mit 400 V bis 1000 V Gleichspannung auf das 12-V-Netz der Batterie, die Stromstärken im Fahrzeug erreichen bis zu 500 A. Hauptstörquelle ist der Inverter, der Gleichstrom stufenlos in Wechselstrom umwandelt.
Jedes Auto erzeugt ein elektromagnetisches Feld. Aber diejenigen von Elektroautos gehören erwiesenermaßen zu den stärksten überhaupt. Elektroautos stören durch ihre elektromagnetischen Emissionen die Umgebung und können von außen gestört werden. Zudem kann es Störeffekte innerhalb des Fahrzeugs geben. Weit gravierender als die gegenseitige "Unverträglichkeit" von elektrischen und elektronischen Komponenten sind jedoch die massiven elektromagnetischen Felder in Elektroautos. Elektroautos sind in den Augen von EMV-Experten absolut heiße Eisen. Man spricht angesichts der im E-Fahrzeug auftretenden sehr hohen Ströme von magnetischen Feldstärken einer völlig neuen Dimension. Im Elektroauto trifft das Hochvoltbordnetz mit 400 bis 1000 Volt Gleichspannung auf das 12-Volt-Netz der Batterie, die Stromstärken im Fahrzeug erreichen bis zu 500 Ampere. Bekanntermaßen sind die Grenzwerte relativ hoch angesiedelt. So liegt beispielsweise der gesetzliche Grenzwert 300-fach (!!) über dem Vorsorgewert der WHO zur Vermeidung eines erhöhten Krebsrisikos.
Die von den Herstellern eingehaltenen Grenzwerte (26. BlmSchV) berücksichtigen nur thermische Auswirkungen. Versuche bestätigen jedoch, Zellveränderungen treten schon lange vor dem Auftreten von thermischen Effekten auf. Nicht nur in Elektroautos, sondern auch bei den normalen Verbrennungskraftfahrzeugen (z.B. Benzin, Diesel) können ebenfalls starke elektromagnetische Felder durch die Sitzheizung, Lüfter oder moderne Boardcomputer und Freisprechanlagen entstehen.Nicht benötigte Elektronik sowie WLAN und Bluetooth sollte immer ausgeschaltet werden. Die Benutzung von Mobiltelefonen sollte aufgrund der erhöhten Strahlenbelastung (Faradayscher Käfig) im Auto ebenfalls verzichtet werden.
Der Strom in der Batterie ist im Normalfall ein Gleichstrom (DC). In der Praxis ist er jedoch kein reiner Gleichstrom, sondern eine zeitvariable Wellenform mit signifikanter Amplitudenschwankung, die niederfrequente Magnetfelder kleiner Spannung von 2 bis 3 kHz erzeugt (Bild 3). Die Elektrostimulation von Nerven und Muskeln durch Magnetfelder mit Frequenzen im Bereich von 1 Hz bis 10 MHz ist ein bekannter physiologischer Effekt. Zwar ist eine langfristige Gesundheitsbelastung durch solche Felder nicht nachgewiesen, doch die akute Wirkung könnte Unwohlsein und möglicherweise sogar unwillkürliche Bewegungen auslösen, was für Fahrzeugführer oder Bediener anderer Maschinen unerwünschte gesundheitliche Effekte haben könnte.
Weit verbreitete gesundheitliche Bedenken
Ein Blick auf die Nachrichtenüberschriften der letzten Jahre liefert einige Informationen über die verschiedenen
Aspekte der öffentlich geäußerten Bedenken. Während der letzten Dekade sind zahlreiche Quellen
elektromagnetischer Felder in den Mittelpunkt gesundheitlicher Bedenken gerückt, darunter
Stromversorgungsleitungen, Mikrowellenherde, Computer- und TV-Bildschirme, Sicherheitseinrichtungen,
Radargeräte und in jüngster Zeit auch Mobiltelefone und deren Basisstationen.
Das Internationale EMF-Projekt
In Reaktion auf die wachsenden gesundheitlichen Bedenken der Öffentlichkeit hinsichtlich möglicher
gesundheitlicher Effekte wegen der Exposition durch eine immer größer werdende Zahl und Vielfalt von Quellen
elektromagnetischer Felder hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahr 1996 ein großes, multidisziplinäres
Projekt gestartet. Das Internationale EMF-Projekt bringt aktuelles Wissen und verfügbare Ressourcen wichtiger
internationaler und nationaler Organisationen und wissenschaftlicher Institutionen zusammen.
Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung
Im Gebiet biologischer Effekte und medizinischer Anwendungen nichtionisierender Strahlung sind während der
vergangenen 30 Jahre circa 25.000 Artikel veröffentlicht worden. Auch wenn manche Leute das Gefühl haben, es
müsste mehr Forschung betrieben werden, sind die wissenschaftlichen Kenntnisse auf diesem Gebiet heute
umfangreicher als die über die meisten Chemikalien. Nach einer kürzlichen, gründlichen Recherche in der
Fachliteratur ist die WHO zu dem Schluss gekommen, dass die derzeitige Kenntnislage die Existenz irgendwelcher
gesundheitlichen Folgen einer Exposition durch schwache elektromagnetische Felder nicht bestätigt. Allerdings gibt
es noch einige Wissenslücken bei biologischen Effekten, was weitere Forschungen nötig macht.
Auswirkungen auf die Gesundheit
Einige Bürger haben der Exposition durch schwache elektromagnetische Felder in der Wohnumgebung eine diffuse
Aufzählung von Symptomen zugeschrieben. Zu den berichteten Symptomen gehören Kopfschmerzen, Angstzustände,
Selbstmordgedanken und Depressionen, Übelkeit, Müdigkeit und Libidoverlust. Derzeit gibt es jedoch keine
wissenschaftlichen Belege für einen Zusammenhang zwischen diesen Symptomen und der Exposition durch
elektromagnetische Felder. Zumindest einige dieser Gesundheitsprobleme könnten durch Lärm oder andere
Umweltfaktoren verursacht sein, oder durch Ängste im Zusammenhang mit der Allgegenwärtigkeit neuer
Technologien.
Effekte bei Schwangerschaften
Die WHO und andere Organisationen haben schon viele unterschiedliche Quellen von und Expositionen durch
elektromagnetische Felder in der Wohn- und Arbeitsumgebung untersucht, darunter Computerbildschirme,
Wasserbetten, Heizdecken, Hochfrequenz-Schweißgeräte, Diathermie-Einrichtungen und Radar. Die
Gesamtbewertung der gefundenen Belege zeigt, dass die Exposition durch Felder einer Stärke, wie sie typischerweise
in der Umwelt vorkommt, keine Risikoerhöhung schädlicher Folgen wie etwa Fehlgeburten ohne äußere Einwirkung,
Missbildungen, niedriges Geburtsgewicht oder angeborene Krankheiten mit sich bringt. Es hat gelegentlich Berichte
über Zusammenhänge zwischen Gesundheitsproblemen und vermuteter Exposition durch elektromagnetische Felder
gegeben, so beispielsweise Berichte über Frühgeburten und geringes Geburtsgewicht bei Kindern von Arbeitern der
Elektronikindustrie, doch hat die wissenschaftliche Gemeinde diese Ereignisse bisher nicht als notwendigerweise von
der Exposition durch Felder verursacht angesehen (im Gegensatz zu Faktoren wie etwa der Exposition durch
Lösungsmittel).
Grauer Star
Einige Male ist über Augenreizungen und Linsentrübungen bei Arbeitern berichtet worden, die Hochfrequenz- und
Mikrowellenstrahlung hoher Intensität ausgesetzt waren, doch wird die Vermutung, dass Augenschäden solcher Arten
schon bei Intensitäten entstehen können, die noch keine thermische Gefährdung darstellen, durch Tierversuche nicht
unterstützt. Es gibt keinen Nachweis dafür, dass diese Effekte bei den Intensitäten auftreten, denen die
Allgemeinbevölkerung ausgesetzt ist.
Elektromagnetische Felder und Krebs
Trotz vieler Untersuchungen bleiben die Nachweise irgendwelcher Effekte hochgradig umstritten. Allerdings ist
sicher, dass – falls elektromagnetische Felder tatsächlich eine krebserregende Wirkung haben sollten – das zusätzliche
Risiko jedenfalls extrem klein sein muss. Die bis heute gefundenen Ergebnisse enthalten viele Ungereimtheiten, doch
wurden noch keine großen zusätzlichen Risiken für irgendeine Krebsart bei Kindern und Erwachsenen festgestellt.
Eine Anzahl epidemiologischer Untersuchungen lässt vermuten, dass es ein geringes zusätzliches Risiko für
Kinderleukämie bei Vorliegen einer Exposition durch niederfrequente magnetische Felder in der Wohnumgebung
gibt. Allerdings haben die Wissenschaftler nicht allgemein den Schluss gezogen, dass diese Ergebnisse eine
Ursache-Wirkung-Beziehung zwischen der Exposition durch Felder und der Krankheit zeigen (im Gegensatz zu
Messfehlern der Untersuchungen oder zu mit der Exposition durch Felder zusammenhängenden Effekten). Zu
diesem Schluss ist man zum Teil deswegen gekommen, weil sich in Tier- und Laborversuchen keinerlei
reproduzierbare Effekte zeigen, welche zu der Hypothese passen, dass Felder Krebs verursachen oder fördern.
Derzeit laufen in mehreren Ländern Großuntersuchungen, die bei der Beantwortung dieser offenen Fragen helfen
könnten.
Elektrosensitivität und Depressionen
Einige Personen berichten von extrem starker Sensitivität gegen elektrische oder magnetische Felder. Sie fragen, ob
Schmerzen, Kopfweh, Lethargie, Schlafstörungen und sogar Krämpfe und epileptische Anfälle mit der Exposition
durch elektromagnetische Felder zusammenhängen könnten.
Es gibt nur wenige wissenschaftliche Belege, die die Vermutung einer Elektrosensitivität stützen. Jüngste
skandinavische Untersuchungen haben ergeben, dass Personen unter genau kontrollierten Bedingungen der
Exposition durch elektromagnetische Felder keine einheitlichen Reaktionen zeigen. Es gibt auch keinen
wissenschaftlich anerkannten biologischen Mechanismus, der Elektrosensitivität erklärt. Die Forschung auf diesem
Gebiet ist schwierig, weil außer unmittelbaren Effekten der Felder selbst noch viele andere, subjektive Reaktionen
Offener Brief an Professor Harald Lesch, bezüglich seines „CO2-Experiments“ am Ende der Terra-X Sendung vom 18. Oktober 2020 im ZDF
Lieber Herr Kollege Lesch, wie wäre es, wenn Sie Ihre Publikumswirksamkeit einmal dazu verwenden würden, in einer neuen Folge von Terra-X einige der größten und folgeträchtigsten Irrtümer der Klima-Alarmisten aufzuklären, denn:
Die Erde ist kein Treibhaus, denn Treibhäuser sind geschlossene Systeme, wohingegen die Erdatmosphäre zum Weltraum hin offen ist.
Entgegen der medialen Behauptungen hat die Erhöhung der CO2-Konzentrationen von 0,03 auf 0,04% seit Beginn der Industrialisierung nachweislich der Natur, der Landwirtschaft und der Welternährungssicherheit gut getan.Dies ist leicht ersichtlich aus den in diesem populärwissenschaftlichen Artikel verlinkten Publikationen (14).
Ohne CO2 wäre die Entstehung des Lebens vor etwa 4 Milliarden Jahren nicht möglich gewesen, denn von allen auf der Erde verfügbaren Elementen wie Sonne, Wasser, Mineralstoffe, Stickstoff, Sauerstoff und CO2 hat nur das CO2 den zur Entstehung von Leben notwendigen Kohlenstoff (C) im Molekül.
Eine totale Entfernung von CO2 aus der Luft führt zum sofortigen Absterben allen Lebens auf der Erde, denn für die Photosynthese der Pflanzen, von denen sich Mensch und Tier ernähren, ist CO2 essentiell und kann durch keinen anderen Kohlenstoff-haltigen Stoff ersetzt werden.
Der mit falschen Angaben am Nasenring durch die Manege gezogene deutsche Steuerzahler, dem in Bezug auf Klimawandel und Energiewende bisher Milliarden von Euro Zahlungen aufgezwungen wurden und weitere Zahlungen über hunderte von Milliarden Euro noch aufgezwungen werden sollen, würde Ihnen eine solche aufklärende Sendung danken.“
Übrigens, falls auch Sie die Meinung vertreten sollten, 97% der Wissenschaftler seien sich einig, dass der Mensch, bzw. das vom Menschen emittierte CO2 Schuld sei an der derzeitigen Klimaerwärmung, dann lesen Sie mal die Namen der über 40.000 (vierzigtausend) Wissenschaftler, die anderer Meinung sind und die diese in Form von Petitionen ihren jeweiligen Regierungen gegenüber ausgedrückt haben (15, 16).
Art. 2a Kreditermächtigung zur Finanzierung von Kapitel 13 19 – Sonderfonds Corona-Pandemie
(1) 1Das Staatsministerium der Finanzen und für Heimat wird ermächtigt, zur Deckung von Ausgaben für Kapitel 13 19 (Sonderfonds Corona-Pandemie)
und den dort auszugleichenden Mindereinnahmen im Haushaltsjahr 2020 Kredite am Kreditmarkt bis zur Höhe von 20 000 000 000 € aufzunehmen.
2Die Kreditermächtigung kann übertragen werden, soweit diese Kreditmittel bis zum Ablauf des Haushaltsjahres 2020 nicht aufgenommen wurden und zur Deckung noch benötigt werden.
(2) Ab dem Haushaltsjahr 2024 ist jährlich 1/20 der im Kapitel 13 19 (Sonderfonds Corona-Pandemie) aufgenommenen und bis Ende des Haushaltsjahres 2023 noch nicht zurückgeführten Schulden zu tilgen.
(3) Art. 2 Abs. 2 Satz 1 bis 3 sowie Abs. 3 und 4 gilt sinngemäß.
Die Klimakatastrophe steht kurz bevor – oder doch nicht ?
Die ARD Reportage „Klimaschwindel“ stellt klar, dass das ganze Gerede über den Klimawandel ein SOZIALISTISCHES Machtprojekt ist.
Diese Reportage wurde am 22. Mai 2007 in der ARD ausgestrahlt. Kritik am ideologiezerfressenen "menschengemachten Klimawandel" war zu dem Zeitpunkt offenbar noch tolerabel.
Das Diesel-Desaster – Ein Bericht der ARD vom Juli 2019
Prof Klingner vom Frauenhofer -Institut hält den Feinstaubalarm in Stuttgart für Panikmache
Der Lungenspezialist Prof. Dr Köhler sagt, dass NO2 in den geringen Mengen, die in Stuttgart festgestellt werden der Lunge nichts macht.
Der Beweis: Raucher werden mit Werten die 10.000 mal höher sind , sehr alt. Feinstaub als schädlich für einen Lungentod zu bezeichnen , wäre wissenschaftlich gar nicht zulässig.
WHO hält EU-Grenzwerte für Feinstaub für zu niedrig
Die WHO hält die Grenzwerte der EU für viel zu hoch und empfiehlt deshalb 10 µg/m3.
Selbst als Klima-Hysteriker, Klimagläubiger oder alsSpökenkieker sollte man sich auch mal Fakten und Tatsachen aus Lehrbüchern von erfahrenen Wissenschaftlern anschauen.
Eben mal einen differenzierten Blick auf die vielen Informationen werfen und nicht nur glauben, glauben und glauben, was die Medien berichten.
Zu den Medien sagt Prof. Thiede: „Glauben Sie den Zeitungen nichts, was dort über die Polargebiete geschrieben wird. Entweder drücken Sich die Wissenschaftler so unklar aus, dass es die Journalisten nicht verstehen oder die Journalisten wollen diese Nachrichten zu Schlagzeilen machen “
Neue Forschungsergebnisse belegen eindeutig, dass es keine Erderwärmung geben wird, selbst wenn noch mehr CO2 freigesetzt wird, was durch die Tausende von neuen
Kohlekraftwerken, die in Indien, China und Afrika in Betrieb gehen werden, sehr wahrscheinlich ist. Trotz Unmengen von CO2 nähert sich die Erde einer neuen Eiszeit.
In 10.000 Jahren gehen die Gletscher vom Nordpol bis nach Rom und Madrid. Unsere Nachkommen werden nach Afrika flüchten, aber dort aufgrund der Kälte auch nicht überleben können, weil der Anbau landwirtschaftlicher Produkte bei der Kälte dann nicht mehr funktioniert.
Trotzdem müssen wir uns um unsere Nachkommen keine Sorgen machen, denn in 10.000 Jahren ist das „Beamen“ so normal, wie heute das Fliegen und benachbarte Planeten in anderen Sonnensystemen gibt es zuhauf, die dann auch in einer Warmzeit sind.
Wer sich aber heute schon Sorgen macht, dass die Erde in 1000 Jahren sich um 2 Grad erwärmt haben könnte und deshalb an irgendwelche Organisationen Milliarden von Euro bezahlen will, um den Wandel des Klimas aufzuhalten, ist genauso „dumm“ oder zumindest „gutgläubig“ wie die gläubigen Katholiken, die vor 500 Jahren Ablassbriefe gekauft haben, um zu vermeiden, dass sie nach ihrem Tod im Fegefeuer landen.
Mit der Angst der Menschen vor dem „Unbekannten“ hat damals die katholische Kirche ein gigantisches Geschäft gemacht – Ablassbriefe waren die beste Marketingaktion der Welt –
Ohne überhaupt ein Produkt zu haben, die Menschen zu einem Kauf (von Ablassbriefen oder Klimagebühren) zu bewegen, das ist vertriebstechnisch gesehen, schon ziemlich genial.
Wie gut das Produkt „Angst“ funktioniert, das sehen wir im Augenblick auch bei Corona. Den Begriff „Grippe“ kennt jeder Mensch, davor hat und hatte auch 2017/18 bei 25.000Toten niemand wirklich Angst.
Selbst mit der Vogelgrippe und Schweinegrippe hat das „Angsteinjagen“ nicht funktioniert.
Aber die Drahtzieher sind ja lernfähig und nun haben wir ein neues Angst-Produkt, Corona oder Covid 19 ist ein neues Virus, das niemand kennt und davor muss man ja Angst haben.
Die Christlichen Regierungen wissen, dass die Angst seit der Bibel funktioniert (Sintflut) und offensichtlich haben die Moslems und die Hindus auch diese eingebaute Angst in Ihren Religionen verankert, ansonsten würden diese Staaten mit Moslem oder Hindu-Bevölkerung nicht auch diese Lockdowns mitmachen können.
Beispiel Indien, wo jedes Jahr 2Millionen verhungern und 500.000 Menschen an Lungen TB sterben, wird wegen 30.000 Coronatoten ein Lockdown aufrecht erhalten – macht das Sinn?
Die Einzigen die aus dieser „Glaubensideologie“ ausscheren sind die Wickinger in Schweden und die Schamanen in Brasilien und gerade in Brasilien gibt es prozentual die wenigsten Corona-Toten weltweit, ebenso wenig wie in Indien.
Prof. Horst Malberg – Klimawandel seit der kleinen Eiszeit
Klima-Lüge / Wie Medien und Altparteien bewusst ein viel zu düsteres Bild zeichnen / Prof. Horst Malberg, ehemaliger Leiter des Instituts für Meteorologie an der Freien Universität Berlin
Vortrag von Prof. Dr. Jörn Thiede (Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) im Rahmen des Studium Generale am 19. November 2018.
Vortrag von Prof. Dr. Gerd Ganteför, Professor für Experimentalphysik an der Universität Konstanz, im Rahmen der zweiten Kon’nected-Feier
am 19. März 2015, in dem er gängige Weltuntergangsprognosen hinterfragte und einen Ausblick gab, wie das Leben auf der Erde in Zukunft aussehen könnte.
Buchbesprechung: Sven Plöger KLIMAFAKTEN,
Der Titel weckt Hoffnungen, riecht nach Wahrheit in einem Urwald voller Ungewissheiten, doch wer sich durch die 164 Seiten auf der Suche nach Fakten durchgekämpft hat, ist maßlos enttäuscht. Diese überträgt sich auf Dipl.-Met. Sven Plöger, denn der ist seit vielen Jahren als Wettermoderator im Ersten bekannt. Was sollen diese Floskelsätze: „Jede Prognose geht in die Hose! Die Klimaforschung ist eine seriöse Wissenschaft. Sie liefert belastbare Aussagen“. Doch sind sie „belastbar und wo enden diese? Im Ungewissen: „Der Klimawandel selbst ist sicher, in welcher Region er sich aber wie zeigt, das ist unsicher.“ Nahezu sicher ist dann wieder das Urteil, dass die Menschheit mit 95 Prozent Wahrscheinlichkeit für den Klimawandel verantwortlich ist. Doch das sind abgedroschene Phrasen, Glaubensdogmen, die durch keinerlei Fakten belegt werden.
Je mehr man sich als Kollege in das Buch vertieft, umso deutlicher offenbart sich sein Zweck: es dient der politischen Klimapflege. Klimapolitik ist Gesellschaftspolitik und ist ein „Generationenprojekt“, eine „politische Mammutaufgabe“. Das ganze Buch besteht aus Suggestivfragen, auf die plausibel erscheinende Suggestivantworten gegeben werden. Dies schädigt zwar den fachlichen Ruf, aber dafür genießen die Autoren die Sonne des Zeitgeistes und gelten als Musterschüler politischer Korrektheit. Hauptthema ist die „Energiewende“, denn „die Chinesen wollen wieder besser atmen können.“ Hört sich gut an, ist aber falsch, denn Menschen atmen Sauerstoff ein und Kohlendioxid als Produkt der Nahrungsverbrennung im Körper aus. Mehr Menschen brauchen mehr Pflanzen, denn die produzieren Sauerstoff und atmen CO2 als Nahrungsbaustoff ein. Wer CO2 als „Klimakiller“ den Kampf ansagt, es pauschal als „Umweltgift“ verteufelt, vernichtet in seinem Klimaschutzwahn die Lebensgrundlage der grünen Pflanzen, setzt die Axt an die „Schöpfung“.
Das Buch ist alles andere als „ideologiefrei“ und das ist sein Grundübel. Es ist höchst ideologisch und gehört nicht in die Hände von Schülern. Eine Probe? Wenn die globale Temperatur nun nicht weiter ansteigt, dann weil die überschüssige Wärme den Ozeanen zugeführt wird an Orte, die die Wärme über Absinkprozesse in große Tiefen befördern. Die Ozeane puffern auf diese Weise den Klimawandel. Das ist ideologisch und nicht logisch, denn wie soll leichtes warmes Oberflächenwasser in kaltes dichtes Tiefenwasser abtauchen, dort in Wartestellung verharren, um eines Tages wieder aufzusteigen und die „Klimakatastrophe“ zu vollenden. Können Sie sich meine Enttäuschung fühlen, wenn ein synoptischer Meteorologe sich der Klimawahrsagerei und Spökenkiekerei hingibt?
Wer heute bis Drei zählen kann und so den Begriff CO2 zusammenbringt, ist damit zu allem ein ausgewiesener Experte. Denn wirklich nichts geschieht mehr, ohne dass der Klimawandel daran einen schlimmen Einfluss hätte. Mit diesem Wissen gewappnet, erklärte auch der Wettermoderator S. Plöger seinen Zuhörern den schlimmen Einfluss des Klimawandels. Anstelle von Wissen, bekamen seine Zuhörer jedoch lediglich einen Schnellkurs in Klima-Alarmrhetorik. Aber wohl keiner der Zuhörer, schon gar nicht der Zeitungsredakteur, schienen sich auch nur entfernt daran zu stören.
Sehr vorsichtig und kurz, aber deutlich vernehmbar, berichtet Sven Plöger von vergangenen Klimawandeln im Alpenraum, besonders beim Thema „Ötzi“ am Ende der Sendung. Freilich hätte gerade auch diese historisch so spannende Tatsache früherer Klimawandel etwas mehr Sendezeit verdient – es soll hier ebenfalls ergänzt werden:
Vor etwa 6500 Jahren wurden in unserer, noch anhaltenden Warmzeit, dem Holozän, die bislang höchsten Temperaturen erreicht, von denen der aktuelle Klimawandel noch weit entfernt ist. Die Alpengletscher waren damals noch kleiner als heute oder fehlten völlig; in Gletschereis eingeschlossene Baumstämme belegen diese Tatsache. „Ötzi“ wurde (vermutlich) durch eine
Abkühlungsphase am Übergang zur Bronzezeit konserviert. Einer weiteren, markanten Warmphase folgten weitere Schwankungen, bis mit dem Beginn des „Römischen Optimums“ Hannibal noch im Herbst über die Alpen nach Italien einfallen konnte; Weinbau und Besiedlungstätigkeit breiteten sich aus. In der Abkühlungsphase des „Dunklen Zeitalters“ ab etwa 400 n. Chr. gingen Infrastruktur und Wissen der Römer weitgehend verloren; doch in der „Mittelalterlichen Warmzeit“ erlebten Mitteleuropa und der Alpenraum eine weitere kulturelle Blütezeit. Die „Kleine Eiszeit“ führte ab etwa 1300 zu vermehrten Unwettern und einem starken Gletscherwachstum. Noch vor kaum 200 Jahren wurde für das Anhalten der talwärts vorrückenden Gletscher gebetet, welche Siedlungs- und Nutzland bedrohten. Erst ab 1900 setzte dann der aktuelle Klimawandel ein
Nicht nur im Zabergäu sind die Traubenstöcke erfroren, auch viele Kirschen rund um die Teck sind erfroren
Wie man an diesem Bild vom 16.5.2020 sieht, sind die Trauben noch nicht auf die Kältewellen im Mai, die der propagierte Klimawandel mit der angeblichen Erderwärmung offensichtlich mit sich bringt, eingestellt.
Hitzewelle in Sibirien – Klimawandel oder ein natürliches Wetterereignis?
„Werchojansk hält den Guinness-Weltrekord für den höchsten gemessenen Temperaturbereich von 105 ° C, der von minus 68 ° C bis zu einem Höchstwert von plus 37 ° C schwanken kann.
Der vorherige Temperaturrekord für die isoliert liegende Stadt mit rund 1.300 Einwohnern lag im Juli 1988 bei 37,3 ° C.“
Mit anderen Worten, solche Extreme sind für den Ort normal. Angesichts der Temperaturaufzeichnungen von etwas mehr als hundert Jahren und des Milliarden Jahre alten Planeten ist es nicht verwunderlich,
dass wir die Extreme natürlicher Variationen, sowohl heiß als auch kalt, für diesen Ort noch nicht gemessen haben.
Grönland war wirklich einmal grün
Da Grönland zum größten Teil von Eis, Schnee und Gletschern bedeckt ist, ist Weiß die vorherrschende Farbe der arktischen Nation.
Woher stammt dann der Name „Grönland“ (altnordisch für „Grünland“), wenn das Land doch gar nicht wirklich grün ist?
Den Namen erhielt das Land ursprünglich von Erik dem Roten, einem isländischen Mörder, der auf die Insel ins Exil verbannt wurde.
In der Hoffnung, dass der Name Siedler anziehen würde, nannte er es „Grünland“. Doch laut wissenschaftlicher Forschungen war Grönland vor über 2,5 Millionen Jahren tatsächlich weitgehend grün.
Eine neue Studie belegt, dass sich in einer Tiefe von etwa 3 Kilometern unter dem Eis seit Millionen von Jahren uralte tiefgefrorene Erde befindet.
Vortrag von Prof. Dr. Jörn Thiede (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)
Dazu sagt Prof. Thiede: „Glauben Sie den Zeitungen nichts, was dort über die Polargebiete geschrieben wird. Entweder drücken Sich die Wissenschaftler so unklar aus, dass es die Journalisten nicht verstehen oder die Journalisten wollen diese Nachrichten zu Schlagzeilen machen “
Ganz interessant ab Minute 46 sagt Pr. Thiede: Es ist nicht so, wie seither angenommen wurde, dass durch die Treibhausgase die Temperaturänderungen kommen, sondern durch die Temperaturänderungen entstehen mehr Treibhausgase (CO2)
Eiszeiten sind kein Ding der Vergangenheit! Tatsächlich herrscht auf unserer Erde ein erstaunlich beständiger Wechsel zwischen Warmzeiten und Eiszeiten.
Nach diesem Rhythmus müsste unsere aktuelle Warmzeit eigentlich langsam zu Ende gehen, denn sie dauert nun schon genau so lange wie die letzte Warmzeit!
Was würde also passieren, wenn eine neue Eiszeit kommt? Wir spielen das Szenario einmal komplett durch. ( Eine Sendung des WDR)
Klimawandel unterdrückt die nächste Eiszeit
Erhöhte CO2-Werte verschieben den Beginn der nächsten Kaltphase um zehntausende Jahre –etwas Besseres kann unseren Nachkommen gar nicht passieren
Was verbindet Klimawandel, kluge Hausärzte, Harald Lesch und Psychologen miteinander?
„Wissen Sie, was unser Pathologie-Professor uns im Studium beibrachte? Er sagte: Untersuchen Sie ältere Patienten nur sorgfältig genug, dann haben sie immer eine pathologische Fundgrube vor sich, egal wie gesund der Patient ist.Mein lieber Herr Lüdecke, Sie brauchen natürlich nichts zu tun, Behandlungen gegen solche Abweichungen in Ihrem Alter können nur schaden.“
Auch das Klima ist ein alter Patient, selbstverständlich kerngesund, aber wenn man nur richtig nachschaut und nachforscht, ist das Klima eine pathologische Fundgrube. Es hat Eiszeiten und Warmzeiten überlebt und CO2-Konzentrationen der Luft über das Fünfzehnfache von heute gesund überstanden [1, 2] sowie Temperatursprünge von bis zu 10 °C innerhalb eines Menschenlebens schadlos erlitten (hier). Nun erfreut es uns aktuell mit einer milden und angenehmen Wärme – wir sollten mehr als dankbar dafür sein [3]. All dies pathologisch bedenklich? Etwas dagegen tun – oder doch nicht? Fragen Sie am Besten meinen klugen Hausarzt Anselmus!
Episode 2: Der Wissenschaftserzähler des ZDF, Harald Lesch
Die dabei bislang erzielten Ergebnisse, die im gegebenen Fall gerade einmal 2 Jahre alt sind, werden dann salopp mit dem menschgemachten Klimawandel in Verbindung gebracht. Nichts zu hören davon, dass es ähnliche Ergebnisse irgendwann früher – vielleicht vor 90 Jahren, im warmen Mittelalter oder gar der noch etwas wärmeren Römerzeit – mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit schon einmal gegeben hatte. Die anscheinend unabwendbare „Anspielung“ auf den Klimawandel erfolgt bei H. Lesch nicht immer direkt, aber stets unüberhörbar. Bei den naiv Gläubigen bleibt das dann hängen. Es kann noch so sehr an den Haaren herbeigezogen sein, der Klimawandel spielt stets eine tragende Rolle.
Aprospos Charakter: Harald Lesch ist in diesem Zusammenhang bereits mit seiner EIKE-Affaire in fragwürdiger Weise aufgefallen – Hier die ganze Story Lesch/EIKE.
Das Fazit der drei Episoden und ein revolutionärer Vorschlag zum IQ
Natürlich brennt sich durch andauerndes mediale Erinnern und Getrommel der Klimawandel – menschgemacht zu betonen ist dabei gar nicht mehr nötig – in grüngläubige Köpfe ein. Schließlich müssen nach Meinung aller Gutmenschen die Medien ja richtig informieren und ein veritabler Astrophysikprofessor muss es erst recht tun – oder tun sie es beide etwa doch nicht? Man wagt diese Frage kaum hinzuschreiben, schließlich wird man mit solchen Vermutungen schnell zu ganz rää..chts, wenn nicht sogar zum Nazi. Kurzum, die naiven Klima-Gläubigen wählen bei so viel Gehirnwäsche natürlich Grün. Wer geht schließlich konsequenter gegen den neu erfundenen mittelalterlichen Drachen „Klimawandel“ besser an als die Grünen?
Fake News: Diesmal Harald Lesch im Magazin GEO, 11.Mai 2017
Harald Lesch 2001 gegen Harald Lesch 2015 – wer gewinnt?
Der Kölner Philosoph Gunnar Kaiser ist ein exzellenter Rechercheur und hat vor kurzem ein Video erstellt, in dem er die Aussagen von TV-Physiker Harald Lesch
aus den Jahren 2001 bei „α-Centauri“ und 2015 bei „Abenteuer Forschung“ gegenüberstellt. Es ist frappierend, was sich in 14 Jahren inhaltlich tun kann.
Dieses Buch dagegen scheint seriös zu sein
Das Sachbuch KLIMA bietet eine sorgfältig zusammengestellte Wissensbasis zu den Themen Vergangenheit, Gegenwart und zukünftigen Entwicklungen des Klimas und zeigt Chancen und Lösungswege auf.
die Autoren scheinen vom Fach zu sein
Joachim Treusch Physiker Präsident der Jacobs-University, Bremen
Christoph Buchal Physiker Autor dieses Buches und des Werkbuches „Energie“
Christian-Dietrich Schönwiese Klimaforscher und Meteorologe, Erfahrener Fachmann und Koautor, Autor des Lehrbuches „Klimatologie“
KLIMA Die Erde und ihre Atmosphäre im Wandel der Zeiten
Wie funktioniert unser Klima? – Eine ganzheitliche Bestandsaufnahme
Derzeit herrscht ja eine regelrechte »Klimahysterie«, und die emotionalen Wogen überschlagen sich: Das Klima könne nur »gerettet« werden, heißt es, wenn wir schnell genug umsteigen auf Erneuerbare Energien und Elektromobilität, denn schuld an allem sei die anthropogene d.h. menschengemachte CO2-Emission. Teilweise wird bereits der Klimanotstand ausgerufen. Die Menschen werden durch Weltuntergangszenarien in Angst und Schrecken versetzt. Und wer weiterhin ein Auto mit Verbrennungsmotor fährt oder eine Ölheizung betreibt, wird zum Klimasünder erklärt und soll für diese Sünden bezahlen.
Doch es mehren sich auch Stimmen, die dazu ermahnen, sachlicher an das Thema heranzugehen und – anstatt die Apokalypse auszurufen – sich vor allem gut zu informieren.