Mittwoch, 28. Juni 2017

Hallo Frau Merkel - Demokratie kann nicht exportiert werden

Demokratie kann ebenso wenig exportiert werden, wie Marktwirtschaft.
Die Begründung, weshalb dies so ist, kann bei jedem Gehirnforscher nachgelesen werden.
Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass das menschliche Gehirn die Strukturen, sprich Neuronengänge der Vorfahren übernommen hat.

Deshalb ist die Denkweise von ganzen Volkstämmen, die beispielsweise auch noch muslimisch und frauenfeindlich geprägt sind, nicht einfach mit Entwicklungshilfe geändert werden.

Die Stammesfürsten oder Politiker in diesen Ländern , die es betrifft, z.B. Afghanistan, nehmen solche "Hilfe" im wahrsten Sinn des Wortes dankbar an und stecken das Geld freudig in die eigene Tasche. Sie freuen sich vielleicht noch, dass sie nicht mühsam arbeiten müssen und trotzdem Geld bekommen.
Den normalen afghanischen Bürgern ist dadurch überhaupt nicht geholfen

In den Gehirnen der meisten Menschen in Afghanistan oder Afrika ist seit Jahrhunderten etwas ganz anders als Demokratie verankert.
In diesen Gehirnen ist eher Stammesdenken vorhanden und der eigene Vorteil.

Nur wer interkulturell gar keine Ahnung hat, wie leider die meisten unserer Politiker und Frau Merkel besonders, macht immer wieder den Versuch unsere Denkweise mit Geld in diese Länder zu tragen (Entwicklungshilfe)
Wir geben dir Geld und dann musst du denken wie wir - funktioniert aber nicht.
Von Korruption hat Frau Merkel auch noch nie etwas gehört und gerade Afghanistan, Angola Syrien, Eritrea, Sudan, Somalia
in all die Länder in die unser sauer verdientes Steuer-Geld fließt, das sind die Spitzenreiter der weltweiten Korruptions-Index
https://www.transparency.org/cpi2014/results


Die vergeblichen Versuche der USA, die in Ländern wie Afghanistan dem Irak oder Lybien interveniert haben, zeigen, dass sogenannte Entwicklungshilfe mehr schadet als sie nützt.
Was mir bei meinem ersten Indienbesuch bereits eingeschärft wurde: Gib keinem Bettler Geld, denn dann wird dieser nie wieder arbeiten wollen.

Die Entwicklungshilfe reißen sich die "Stammesfürsten" unter den Nagel und den kleinen Mädchen werden weiterhin die Genitalien verstümmelt, wie vor 300 Jahren.
An dem Beispiel Genitalverstümmelung von Mädchen ist schön zu sehen, dass sich an der Denkweise dieser Menschen so schnell nichts ändert, selbst dann nicht, wenn Sie in Europa wohnen. Die Genitalverstümmelungen sind dank der zugewanderten Asylanten im Jahre 2016 bereits auf 48 000 Fälle in Deutschland angestiegen.
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=64296

Wer jetzt noch an "Integration" dieser Kulturen glaubt, dem ist leider nicht zu helfen. Aber das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) heißt immer noch alle willkommen.
http://www.bamf.de/DE/Willkommen/willkommen-node.html;jsessionid=798B8D6D561D7C07D4BAD02B6A7A33FA.1_cid368

Dass es zudem 1500 staatlich registrierte Kinderehen in Deutschland gibt, davon fast 400 mit Kindern unter 14 Jahren, sei nur am Rande bemerkt.