Sonntag, 8. März 2026

Neue Daten entlarven Klima-Lüge: Die Natur steuert die Temperatur, nicht der Mensch

Eine brisante neue Studie entlarvt die aktuelle Klima-Panik als völlig überzogen. Schon vor Jahrtausenden sorgte die Natur ganz allein für extreme Temperatursprünge von bis zu 15 Grad. Nicht der Mensch, sondern Vulkane und natürliche Schwankungen sind die wahren Treiber unseres Klimas.

https://report24.news/neue-daten-entlarven-klima-luege-die-natur-steuert-die-temperatur-nicht-der-mensch/

Herzliche Grüße
Walter C. Dieterich


Neue Daten entlarven Klima-Lüge: Die Natur steuert die Temperatur, nicht der Mensch

Eine brisante neue Studie entlarvt die aktuelle Klima-Panik als völlig überzogen. Schon vor Jahrtausenden sorgte die Natur ganz allein für extreme Temperatursprünge von bis zu 15 Grad. Nicht der Mensch, sondern Vulkane und natürliche Schwankungen sind die wahren Treiber unseres Klimas.

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Walter C. Dieterich


Erdölfelder füllen sich wieder auf - sind also nicht fossil.

SENSATIONELL: Offiziellen Berichten zufolge füllen sich Ölfelder nach ihrer Erschöpfung wieder auf! – Ist Erdöl wirklich fossil?

von  | 3. Okt. 2023

Die biotische Theorie besagt, dass Öl und Gas, die aus der Erde gebohrt werden, aus den Überresten von Pflanzen und Tieren stammen, die vor Millionen von Jahren im Untergrund eingeschlossen wurden. Diese „fossilen Brennstoffe" haben Äonen gebraucht, um sich zu bilden, und wir verbrauchen sie viel schneller, als sie wieder aufgefüllt werden können.

Diese Theorie der fossilen Brennstoffe ist jedoch genau das – eine Theorie. Die Theorie des fossilen Ursprungs weist viele Merkmale auf, die einige Wissenschaftler offenbar immer noch verwirren. Was also, wenn die gesamte Theorie falsch ist?

Die abiotische Theorie ist eine gegenteilige Ansicht, für die es zahlreiche Belege gibt. Diese Theorie reicht Jahrhunderte zurück und hat mit Dimitri Mendelejew einen prominenten Verfechter, der vor allem für die Erfindung des Periodensystems bekannt ist.


Auf Eugene Island, Louisiana, wurde 1995 berichtet, dass sich die Ölfelder – verblüffenderweise – wieder auffüllten, nachdem sie erschöpft waren. Die Ergebnisse von Dr. Jean K. Whelan, die an einem Forschungsprogramm des US-Energieministeriums beteiligt war, scheinen die abiotische Theorie zu stützen, um dies zu erklären. Sie stellte fest, dass das Öl wahrscheinlich aus großen Tiefen stammt, wie die Befürworter der abiotischen Theorie behaupten.



Herzliche Grüße
Walter C. Dieterich


Erdöl ist kein fossiler Brennstoff


In einem Interview aus dem Jahr 1994 sprach L. Fletcher Prouty darüber, was Erdöl ist. Es ist nicht das, was wir denken. Es handelt sich nicht um einen fossilen Brennstoff. Und es ist die am zweithäufigsten vorkommende Flüssigkeit auf der Erde, sagte er.

L. Fletcher Prouty war unter US-Präsident John F. Kennedy Chief of Special Operations der Joint Chiefs of Staff.


Als sich Öl von einem Schmiermittel zu einem Kraftstoff entwickelte, wurde es wertvoll. Rockefeller war zu dieser Zeit zufällig der klügste Mann in der Branche, aber er verdiente das meiste Geld, oder zumindest einen großen Teil davon, mit dem Transport des Erdöls und mit dessen Verkauf.

„Einen Preis für Erdöl festzulegen, ist wie einen Preis für einen Eimer Wasser festzulegen, ohne Anfangskosten, was sowieso im Boden ist. Damals wurde ein Teil des Erdöls im Tagebau gefördert, man ging nicht in die Tiefe. Um also den Preis in die Höhe zu treiben, kam man auf die Idee, das Öl als knapp erscheinen zu lassen.

„1892 gab es in Genf eine Tagung von Wissenschaftlern, die festlegen sollten, was organische Stoffe sind. Nun, die Definition von organisch ist eine Substanz mit Wasserstoff, Sauerstoff und Kohlenstoff. Normalerweise ist es eine lebende Substanz … Auf diesem Genfer Kongress nutzte Rockefeller die Gelegenheit, einige Wissenschaftler zu schicken, die sagten: ‚Öl, Petroleum ist Wasserstoff, Sauerstoff und Kohlenstoff, also muss es aus der Verrottung von ehemals lebender Materie stammen'.

„Als der wissenschaftliche Kongress vorbei war, definierten sie Öl als Rückstand von ehemals lebender Materie. Nun, das macht es zu einem ‚fossilen Brennstoff'.

„Es wurde noch nie ein Fossil, ein echtes Fossil, unterhalb von sechzehntausend Fuß gefunden … Wir bohren nach Öl in dreißigtausend, dreiunddreißigtausend, achtundzwanzigtausend, jeden Tag in der Woche. Damit schließen wir aus, dass es sich um fossile Brennstoffe handelt. Man nennt es fossile Brennstoffe, damit die Öffentlichkeit das Gefühl hat, dass es sich um ein Gut handelt, das zur Neige geht und erschöpft wird.

„Wenn man die weltweiten Ölvorräte kennt, weiß man, dass sie noch lange nicht zur Neige gehen werden. Es ist die am zweithäufigsten vorkommende Flüssigkeit auf der Erde".





Herzliche Grüße
Walter C. Dieterich


Freitag, 20. Februar 2026

Konjunktur: Industrie baut 2025 mehr als 120.000 Jobs in Deutschland ab

Die deutsche Industrie steckt in einer tiefen Krise", sagte Jan Brorhilker, Managing Partner bei EY. Seit 2023 seien die Industrieumsätze um fast fünf Prozent geschrumpft. Der Stellenabbau sei daher noch moderat. Klar sei aber: „Es bräuchte schon einen echten und deutlichen Aufschwung, um ein weiteres Abschmelzen der Beschäftigung zu verhindern.


https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/konjunktur-industrie-baut-2025-mehr-als-120.000-jobs-in-deutschland-ab/100200956.html

Herzliche Grüße
Walter C. Dieterich


Sonntag, 8. Februar 2026

Die Wahrheit über CO2


Seit Jahrzehnten predigt das IPCC seine Netto-Null-Politik mit missionarischem Eifer. Eine der Grundlagen dieser Politik ist jedoch eine Annahme, die mittlerweile klar widerlegt wurde. Denn das anthropogene CO2 wird von der Natur nicht anders behandelt als das natürliche CO2.

https://report24.news/co2-ist-co2-neue-studie-zerlegt-falsches-dogma-des-weltklimarates-ipcc/?feed_id=55837

Herzliche Grüße
Walter C. Dieterich


Donnerstag, 29. Januar 2026

ZF-Friedrichshafen - 14000 Arbeitsplätze in Deutschland bedroht

 

Abbau von Tausenden Stellen

Das Unternehmen sieht sich bei seinem Sanierungskurs auf dem richtigen Weg. Vorstandschef Mathias Miedreich sagte, die gesteigerte operative Performance und der schneller als geplant reduzierte Schuldenstand würden Anlass zur Zuversicht geben. 

Anfang Oktober einigten sich Management und Arbeitnehmer auf ein Bündnis, das umfassende Sparmaßnahmen umfasst. Diese sollen zu Kosteneinsparungen von mehr als 500 Millionen Euro bis 2027 führen. Bis Ende 2028 sollen bei ZF früheren Angaben zufolge in Deutschland bis zu 14.000 Stellen gestrichen werden. Tausende Jobs sind schon weggefallen. Auch die Arbeitszeit vieler Mitarbeiter wurde gekürzt.

 

https://www.zeit.de/news/2026-01/23/zf-erwartet-auch-2025-verluste-jobs-weiter-in-gefahr

 

 

 

ZF Stellenabbau: 14.000 Arbeitsplätze in Deutschland bedroht

Der Autozulieferer ZF rutscht immer tiefer in die Krise. Die "Zahnradfabrik" verzeichnet erneut einen hohen Verlust, steckt tief im Schuldenberg und plant bis 2028 den Abbau Tausender Stellen in Deutschland. Ein Hoffnungsschimmer ist nicht in Sicht – stattdessen wächst der Druck auf Belegschaft, Management und Politik.

 

 

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/716283/zf-stellenabbau-14000-arbeitsplaetze-in-deutschland-bedroht

Dienstag, 20. Januar 2026

Ale Handy -Besitzer werden in Ludwigsburg erfasst

In Kooperation mit einem Unternehmen aus Stuttgart erfasst die Stadt Ludwigsburg seit 2023  an 21 Stellen in der Stadt Handys.

Was bezweckt sie damit? Und was ist mit dem Datenschutz?

 

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.innenstadt-in-ludwigsburg-jedes-handy-wird-automatisch-erfasst.36b3e790-3884-452f-a9a1-c81b08fe84ef.html

 

 

Mittwoch, 7. Januar 2026

Der Verschluss-Nippel auf den Plastikflaschen

 Jeden normalen Menschen nervt diese neue Plastiknippel. Das Trinken aus der Flasche wird fast immer unmöglich schwehr gemacht.

Was machen die meisten Menschen – sie schneiden oder reißen den Deckel ab und nun liegt mehr Plastik irgendwo am Bodenoder auf der Straße als früher.

Denn mal ehrlich, welcher Mensch bringt seine Pfandflasche, in der immer ein kleiner Rest Flüssigkeit noch drin ist, ohne Deckel zum Pfandautomaten – eigentlich Niemand.

In den EU-Ländern , die kein Pfandsysem haben z.B. Griechenland und Spanien werden die Plastikflaschen mit oder ohne Deckel ohnehin irgendwo in die Gegend geworfen.


Mike Krüger - 

https://youtu.be/-dxccr4WUz0?si=7MEy2U1Bpkk0Ou9u

Sonntag, 7. Dezember 2025

Industrie-Absturz: Stimmung in Baden-Württemberg liegt am Boden

Seit Monaten sieht man auch eines der Resultate des Absturzes der deutschen Industrie, und damit eben speziell in Baden-Württemberg: Wenn die Industrie deutlich weniger verdient oder gleich ganz dicht macht, brechen die Steuereinnahmen für die Kommunen weg, und zwar dramatisch. Die Stadt Stuttgart allen voran erlebt derzeit massive Einbrüche bei der Gewerbesteuer. 





das Ende des Römischen Reiches (Raphael Bonelli)





Herzliche Grüße
Walter C. Dieterich


Donnerstag, 27. November 2025

Die CO2-Steuer ist der neue Ablasshandel der deutschen Politik

Mit Angst Geld verdienen

Mit dem Angst machen vorm Klima, das sich seit Millionen von Jahren beständig von Warmzeiten zu Eiszeiten ändert, verdienen sich unsere Politiker eine goldene Nase und lassen diese Angst-Steuergelder über dunkle, dubiose NGO-Kanäle in die eigenen Taschen fließen.

Deutschlands Klimawahn-Weg in den Untergang

Während die Welt längst die Realität akzeptiert, marschierten Deutschland und die EU, allen voran die demokratisch nicht legitimierte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, unerschütterlich weiter in Deindustrialisierung und Verarmung. Deutschland ist das einzige Land, das die eigene Energieversorgung und damit die Grundlage seiner Wirtschaft selbst zerstört hat. Üblicherweise machen das feindliche Armeen in Kriegen im Feindesland. Der irrige Glaube, Vorbild für die Welt zu sein, hat sich ins Gegenteil verkehrt. Deutschland und die EU zeigen der Welt den Weg in den sicheren Untergang.


https://www.tichyseinblick.de/meinungen/ende-des-klimawahns-nachruf-der-new-york-times/

Herzliche Grüße
Walter C. Dieterich

Sonntag, 12. Oktober 2025

Die Treibhaushypothese ist widerlegt


Die Treibhaushypothese wird Stück für Stück mit Beweisen, Fakten und Logik widerlegt. Das mag nicht jedem gefallen, ist aber, bis zum Gegenbeweis, korrekt. Es wird nachgewiesen, dass dieses nur hypothetische Gebäude – bildlich gesprochen- ein Fundament hat, was auf Sand ruht, der seinerseits im Sumpf liegt.



Herzliche Grüße
Walter C. Dieterich

Samstag, 27. September 2025

BASF hat 11 Fabriken in Deutschland geschlossen und geht nach China


Große strategische Anpassung! BASF schließt 11 Fabriken in Deutschland! 
 
BASF, der weltgrößte Chemiekonzern, plant laut mehreren Medienberichten, seine Produktion in Deutschland zu reduzieren und nach China zu verlagern. 
 
Als Hauptgrund für diese Entscheidung gelten die hohen Energiekosten und die Bürokratie in Deutschland, die zum Verlust deutscher BASF-Werke geführt haben. Diese Entwicklung veranlasste BASF zur Schließung mehrerer Werke in Deutschland

https://www.echemi.com/cms/1939901.html

BASF investiert 8 Milliarden in China
Im ersten Quartal des Jahres eröffnet BASF sein neues Werk in China. Mit rund 8,7 Milliarden Euro ist das Werk im chinesischen Zhanjiang das bislang größte Einzelinvestitionsprojekt des Unternehmens. Deutschlands größter Chemiekonzern BASF setzt auf Wachstum.

Deutschland wird tatsächlich von unseren alten politischen Parteien Rot-Grün-CDU abgeschafft





Mittwoch, 24. September 2025

Massive Umweltschäden durch Windräder im Wald

Massive Umweltschäden durch Windräder im Wald

23. April 2025von 2,5 Minuten Lesezeit

Windenergie verursacht massive Umweltschäden in der gesamten Lebenszeit einer Turbine. Besonders übel wird es offenbar am Lebensende.

Die Rotorblätter bestehen aus Kunstharzen, die mit Glas- oder Carbonfasern verstärkt werden. Der Abrieb, der an der Vorderkante der Rotorblätter unvermeidlich ist, wird im weiten Umkreis verstreut und kontaminiert die Böden. Die freigesetzten Mikropartikel entsprechen von der Schädlichkeit etwa Asbest, enthalten PFAS, eine Reihe gefährlicher Chemikalien, u.a. Bisphenol-A, und verschiedene Metalle.

https://tkp.at/2025/04/23/massive-umweltschaeden-durch-windraeder-im-wald/

Herzliche Grüße
Walter C. Dieterich

Montag, 22. September 2025

Deutschlands Klimawahn-Weg in den Untergang

Während die Welt längst die Realität akzeptiert, marschierten Deutschland und die EU, allen voran die demokratisch nicht legitimierte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, unerschütterlich weiter in Deindustrialisierung und Verarmung. Deutschland ist das einzige Land, das die eigene Energieversorgung und damit die Grundlage seiner Wirtschaft selbst zerstört hat. Üblicherweise machen das feindliche Armeen in Kriegen im Feindesland. Der irrige Glaube, Vorbild für die Welt zu sein, hat sich ins Gegenteil verkehrt. Deutschland und die EU zeigen der Welt den Weg in den sicheren Untergang.


https://www.tichyseinblick.de/meinungen/ende-des-klimawahns-nachruf-der-new-york-times/

Herzliche Grüße
Walter C. Dieterich

Donnerstag, 18. September 2025

Die CO2-Steuer ist der neue Ablasshandel der deutschen Politik

Mit Angst Geld verdienen

Mit dem Angst machen vorm Klima, das sich seit Millionen von Jahren beständig von Warmzeiten zu Eiszeiten ändert, verdienen sich unsere Politiker eine goldene Nase und lassen diese Angst-Steuergelder über dunkle, dubiose NGO-Kanäle in die eigenen Taschen fließen.

Freitag, 12. September 2025

Seit 300.000 Jahre überlebt der Mensch alle Klimawandel

Ein winziger Fußabdruck im Schlamm erzählt mehr über die Zerbrechlichkeit und Anpassungsfähigkeit des Menschen als jede hochgezüchtete Klimamodelldebatte unserer Tage, in der man die Natur stets als Feind und Gefahr inszeniert.

Gerade darin liegt die Ironie: Unsere Vorfahren meisterten ein Leben an der Seite von tonnenschweren Riesen und wilden Raubtieren. Der Blick auf die Spuren im Schöninger Seeufer zeigt, dass Überleben und Anpassung keine hochtrabenden Theorien brauchten, sondern schlicht die Fähigkeit, mit den gegebenen Umständen zu leben. Der Homo heidelbergensis hatte keine "Net Zero"-Strategie, keine Klimagipfel, keine Weltrettungsrhetorik – und überlebte dennoch vier Eiszeiten und auch deutlich wärmere Temperaturen, als sie heute vorherrschen.




Herzliche Grüße
Walter C. Dieterich