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Eine Bürgermeinung aus Kirchheim-Teck zu Themen wie Corona, MRSA, Korruption, Migration, Zwangsimpfung, Geldverschwendung-Ukraine, EU-Beiträge, Erderwärmung, Klimawandel, Diesel-Verbrennerverbot, Deindustrialisierung
Sonntag, 8. März 2026
Neue Daten entlarven Klima-Lüge: Die Natur steuert die Temperatur, nicht der Mensch
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Erdölfelder füllen sich wieder auf - sind also nicht fossil.
SENSATIONELL: Offiziellen Berichten zufolge füllen sich Ölfelder nach ihrer Erschöpfung wieder auf! – Ist Erdöl wirklich fossil?
von Legi-Team | 3. Okt. 2023
Die biotische Theorie besagt, dass Öl und Gas, die aus der Erde gebohrt werden, aus den Überresten von Pflanzen und Tieren stammen, die vor Millionen von Jahren im Untergrund eingeschlossen wurden. Diese „fossilen Brennstoffe" haben Äonen gebraucht, um sich zu bilden, und wir verbrauchen sie viel schneller, als sie wieder aufgefüllt werden können.
Diese Theorie der fossilen Brennstoffe ist jedoch genau das – eine Theorie. Die Theorie des fossilen Ursprungs weist viele Merkmale auf, die einige Wissenschaftler offenbar immer noch verwirren. Was also, wenn die gesamte Theorie falsch ist?
Die abiotische Theorie ist eine gegenteilige Ansicht, für die es zahlreiche Belege gibt. Diese Theorie reicht Jahrhunderte zurück und hat mit Dimitri Mendelejew einen prominenten Verfechter, der vor allem für die Erfindung des Periodensystems bekannt ist.
Auf Eugene Island, Louisiana, wurde 1995 berichtet, dass sich die Ölfelder – verblüffenderweise – wieder auffüllten, nachdem sie erschöpft waren. Die Ergebnisse von Dr. Jean K. Whelan, die an einem Forschungsprogramm des US-Energieministeriums beteiligt war, scheinen die abiotische Theorie zu stützen, um dies zu erklären. Sie stellte fest, dass das Öl wahrscheinlich aus großen Tiefen stammt, wie die Befürworter der abiotischen Theorie behaupten.
Erdöl ist kein fossiler Brennstoff
In einem Interview aus dem Jahr 1994 sprach L. Fletcher Prouty darüber, was Erdöl ist. Es ist nicht das, was wir denken. Es handelt sich nicht um einen fossilen Brennstoff. Und es ist die am zweithäufigsten vorkommende Flüssigkeit auf der Erde, sagte er.
L. Fletcher Prouty war unter US-Präsident John F. Kennedy Chief of Special Operations der Joint Chiefs of Staff.
Als sich Öl von einem Schmiermittel zu einem Kraftstoff entwickelte, wurde es wertvoll. Rockefeller war zu dieser Zeit zufällig der klügste Mann in der Branche, aber er verdiente das meiste Geld, oder zumindest einen großen Teil davon, mit dem Transport des Erdöls und mit dessen Verkauf.
„Einen Preis für Erdöl festzulegen, ist wie einen Preis für einen Eimer Wasser festzulegen, ohne Anfangskosten, was sowieso im Boden ist. Damals wurde ein Teil des Erdöls im Tagebau gefördert, man ging nicht in die Tiefe. Um also den Preis in die Höhe zu treiben, kam man auf die Idee, das Öl als knapp erscheinen zu lassen.
„1892 gab es in Genf eine Tagung von Wissenschaftlern, die festlegen sollten, was organische Stoffe sind. Nun, die Definition von organisch ist eine Substanz mit Wasserstoff, Sauerstoff und Kohlenstoff. Normalerweise ist es eine lebende Substanz … Auf diesem Genfer Kongress nutzte Rockefeller die Gelegenheit, einige Wissenschaftler zu schicken, die sagten: ‚Öl, Petroleum ist Wasserstoff, Sauerstoff und Kohlenstoff, also muss es aus der Verrottung von ehemals lebender Materie stammen'.
„Als der wissenschaftliche Kongress vorbei war, definierten sie Öl als Rückstand von ehemals lebender Materie. Nun, das macht es zu einem ‚fossilen Brennstoff'.
„Es wurde noch nie ein Fossil, ein echtes Fossil, unterhalb von sechzehntausend Fuß gefunden … Wir bohren nach Öl in dreißigtausend, dreiunddreißigtausend, achtundzwanzigtausend, jeden Tag in der Woche. Damit schließen wir aus, dass es sich um fossile Brennstoffe handelt. Man nennt es fossile Brennstoffe, damit die Öffentlichkeit das Gefühl hat, dass es sich um ein Gut handelt, das zur Neige geht und erschöpft wird.
„Wenn man die weltweiten Ölvorräte kennt, weiß man, dass sie noch lange nicht zur Neige gehen werden. Es ist die am zweithäufigsten vorkommende Flüssigkeit auf der Erde".
Freitag, 20. Februar 2026
Konjunktur: Industrie baut 2025 mehr als 120.000 Jobs in Deutschland ab
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/konjunktur-industrie-baut-2025-mehr-als-120.000-jobs-in-deutschland-ab/100200956.html
Sonntag, 8. Februar 2026
Die Wahrheit über CO2
Donnerstag, 29. Januar 2026
ZF-Friedrichshafen - 14000 Arbeitsplätze in Deutschland bedroht
Abbau von Tausenden Stellen
Das Unternehmen sieht sich bei seinem Sanierungskurs auf dem richtigen Weg. Vorstandschef Mathias Miedreich sagte, die gesteigerte operative Performance und der schneller als geplant reduzierte Schuldenstand würden Anlass zur Zuversicht geben.
Anfang Oktober einigten sich Management und Arbeitnehmer auf ein Bündnis, das umfassende Sparmaßnahmen umfasst. Diese sollen zu Kosteneinsparungen von mehr als 500 Millionen Euro bis 2027 führen. Bis Ende 2028 sollen bei ZF früheren Angaben zufolge in Deutschland bis zu 14.000 Stellen gestrichen werden. Tausende Jobs sind schon weggefallen. Auch die Arbeitszeit vieler Mitarbeiter wurde gekürzt.
https://www.zeit.de/news/2026-01/23/zf-erwartet-auch-2025-verluste-jobs-weiter-in-gefahr
ZF Stellenabbau: 14.000 Arbeitsplätze in Deutschland bedroht
Der Autozulieferer ZF rutscht immer tiefer in die Krise. Die "Zahnradfabrik" verzeichnet erneut einen hohen Verlust, steckt tief im Schuldenberg und plant bis 2028 den Abbau Tausender Stellen in Deutschland. Ein Hoffnungsschimmer ist nicht in Sicht – stattdessen wächst der Druck auf Belegschaft, Management und Politik.
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/716283/zf-stellenabbau-14000-arbeitsplaetze-in-deutschland-bedroht
Dienstag, 20. Januar 2026
Ale Handy -Besitzer werden in Ludwigsburg erfasst
In Kooperation mit einem Unternehmen aus Stuttgart erfasst die Stadt Ludwigsburg seit 2023 an 21 Stellen in der Stadt Handys.
Was bezweckt sie damit? Und was ist mit dem Datenschutz?
Mittwoch, 7. Januar 2026
Der Verschluss-Nippel auf den Plastikflaschen
Jeden normalen Menschen nervt diese neue Plastiknippel. Das Trinken aus der Flasche wird fast immer unmöglich schwehr gemacht.
Was machen die meisten Menschen – sie schneiden oder reißen den Deckel ab und nun liegt mehr Plastik irgendwo am Bodenoder auf der Straße als früher.
Denn mal ehrlich, welcher Mensch bringt seine Pfandflasche, in der immer ein kleiner Rest Flüssigkeit noch drin ist, ohne Deckel zum Pfandautomaten – eigentlich Niemand.
In den EU-Ländern , die kein Pfandsysem haben z.B. Griechenland und Spanien werden die Plastikflaschen mit oder ohne Deckel ohnehin irgendwo in die Gegend geworfen.
Mike Krüger -
Der Plastikdeckel-Nippel
Sonntag, 7. Dezember 2025
Industrie-Absturz: Stimmung in Baden-Württemberg liegt am Boden
Deutschlands Selbstzerstörung erinnert an das Ende des Römischen Reiches (Raphael Bonelli)
Donnerstag, 27. November 2025
Die CO2-Steuer ist der neue Ablasshandel der deutschen Politik
Mit dem Angst machen vorm Klima, das sich seit Millionen von Jahren beständig von Warmzeiten zu Eiszeiten ändert, verdienen sich unsere Politiker eine goldene Nase und lassen diese Angst-Steuergelder über dunkle, dubiose NGO-Kanäle in die eigenen Taschen fließen.
Deutschlands Klimawahn-Weg in den Untergang
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/ende-des-klimawahns-nachruf-der-new-york-times/
Herzliche Grüße
Walter C. Dieterich
Samstag, 15. November 2025
Schock-Satz für unsere Staatskasse: In vier Jahren geht Deutschland das Geld aus!
Wirtschaftsweise Grimm spricht Klartext:
In vier Jahren geht Deutschland das Geld aus!
Herzliche Grüße
Walter C. Dieterich
Mittwoch, 12. November 2025
Aktuelle deutsche Studie zeigt: Der PCR-Test entlarvt sich als politischer Schwindel – uncut-news.ch
Aktuelle deutsche Studie zeigt: Der PCR-Test entlarvt sich als politischer Schwindel
Sonntag, 12. Oktober 2025
Die Treibhaushypothese ist widerlegt
Samstag, 27. September 2025
BASF hat 11 Fabriken in Deutschland geschlossen und geht nach China
Deutschland wird tatsächlich von unseren alten politischen Parteien Rot-Grün-CDU abgeschafft
Mittwoch, 24. September 2025
Massive Umweltschäden durch Windräder im Wald
Massive Umweltschäden durch Windräder im Wald
Windenergie verursacht massive Umweltschäden in der gesamten Lebenszeit einer Turbine. Besonders übel wird es offenbar am Lebensende.
Die Rotorblätter bestehen aus Kunstharzen, die mit Glas- oder Carbonfasern verstärkt werden. Der Abrieb, der an der Vorderkante der Rotorblätter unvermeidlich ist, wird im weiten Umkreis verstreut und kontaminiert die Böden. Die freigesetzten Mikropartikel entsprechen von der Schädlichkeit etwa Asbest, enthalten PFAS, eine Reihe gefährlicher Chemikalien, u.a. Bisphenol-A, und verschiedene Metalle.
Montag, 22. September 2025
Deutschlands Klimawahn-Weg in den Untergang
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/ende-des-klimawahns-nachruf-der-new-york-times/
Herzliche Grüße
Walter C. Dieterich
Donnerstag, 18. September 2025
Die CO2-Steuer ist der neue Ablasshandel der deutschen Politik
Mit dem Angst machen vorm Klima, das sich seit Millionen von Jahren beständig von Warmzeiten zu Eiszeiten ändert, verdienen sich unsere Politiker eine goldene Nase und lassen diese Angst-Steuergelder über dunkle, dubiose NGO-Kanäle in die eigenen Taschen fließen.
Freitag, 12. September 2025
Seit 300.000 Jahre überlebt der Mensch alle Klimawandel
Ein winziger Fußabdruck im Schlamm erzählt mehr über die Zerbrechlichkeit und Anpassungsfähigkeit des Menschen als jede hochgezüchtete Klimamodelldebatte unserer Tage, in der man die Natur stets als Feind und Gefahr inszeniert.
Gerade darin liegt die Ironie: Unsere Vorfahren meisterten ein Leben an der Seite von tonnenschweren Riesen und wilden Raubtieren. Der Blick auf die Spuren im Schöninger Seeufer zeigt, dass Überleben und Anpassung keine hochtrabenden Theorien brauchten, sondern schlicht die Fähigkeit, mit den gegebenen Umständen zu leben. Der Homo heidelbergensis hatte keine "Net Zero"-Strategie, keine Klimagipfel, keine Weltrettungsrhetorik – und überlebte dennoch vier Eiszeiten und auch deutlich wärmere Temperaturen, als sie heute vorherrschen.