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Es werden Posts vom August, 2025 angezeigt.

Die politisch motivierte Klimahypothese

Wenn das prognostizierte Klimaereignis, gerne auch als Katastrophe bezeichnet, nicht eintritt, dann wird es einfach nach hinten verschoben. Immer wieder, immer weiter in die Zukunft, und das seit nunmehr 50 Jahren. Irgendwann kommt er bestimmt, der Weltuntergang … Es soll hier nicht um widersprüchliche wissenschaftliche Studien und  frei erfundenen Konsens  gehen, sondern primär um das mediale Bombardement mit nie eingetretenen Katastrophen, konkret: Jahrzehnte der Mediengehirnwäsche, um eine politisch motivierte Klimahypothese zu etablieren, zum gefühlten Faktum zu machen. https://philosophia-perennis.com/2025/08/21/klima-und-wetterprognosen-auf-dem-pruefstand/ Herzliche Grüße Walter C. Dieterich

Dinosaurier-Zähne sagen die Wahrheit über CO2- SWR Aktuell

Das Fernsehen versendet interessante Nachrichtenzum Thema CO2. Jetzt ist es amtlich, der Mensch hat nichts mit CO2 zu tun und kann das auch nicht beeinflussen. Also sofort alle CO2 -Steuern abschaffen.   Viel mehr CO2 in der Luft der Dinosaurier als heute Dabei entdeckte das Forschungsteam, dass in der Luft damals extrem viel Kohlendioxid war. Im späten Jura vor etwa 150 Millionen Jahren habe die Luft demnach viermal so viel Kohlenstoffdioxid (CO2) enthalten wie zur Zeit vor der Industrialisierung. Dieser hohe  CO2-Gehalt in der Luft  kam vermutlich durch Ereignisse wie große Vulkanausbrüche. Pflanzen waren zur Dino-Zeit deutlich aktiver Die zweite Erkenntnis ist, dass die Pflanzen an Land und im Wasser damalsinsgesamt doppelt soviel  Fotosynthese  betrieben haben wie heute. Das, so vermuten die Forschenden, lag vermutlich an dem vielen CO2 und an höheren Temperaturen im Jahresdurchschnitt. Diese hohe Aktivität der Pflanzen habe wahrscheinlich auch zu dem dynami...

Zu den Zeiten der Dinos war 4x soviel CO2 in der Luft, wie heute

Jetzt ist es amtlich, der Mensch hat nichts mit CO2 zu tun und kann das auch nicht beeinflussen. Also sofort alle CO2 -Steuern abschaffen. Das Forschungsteam der Universitäten Göttingen, Mainz und Bochum hat mit einer neuen Methode den Zahnschmelz von Dinosauriern untersucht. Die versteinerten Zähne stammen laut Universität aus dem späten Jura und der späten Kreidezeit. Der Zahnschmelz enthalte verschiedene Formen von Sauerstoff, den die Dinosaurier eingeatmet haben. Die Untersuchung zeigt, dass die Luft vor etwa 150 Millionen Jahren schon viel Kohlenstoffdioxid (CO2) enthalten habe. Laut der Wissenschaftler sogar viermal so viel wie zur Zeit vor der Industrialisierung - das heißt, bevor der Mensch große Mengen des Treibhausgases in die Atmosphäre ausstieß. https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/meilenstein-fuer-klimaforschung-mithilfe-von-dinosaurier-zaehnen,klimaforschung-100.html Herzliche Grüße Walter C. Dieterich

Ein Dolchstoß ins Herz der Klimasekte – Trump erklärt den CO2-Krieg für beendet

Es war nur eine Frage der Zeit, bis Donald Trump erneut das Klimakartell frontal angreift. Nach dem Ausstieg aus dem Pariser Abkommen und dem Schulterschluss mit Öl- und Kohleindustrie geht der republikanische Präsident jetzt aufs Ganze: Die US-Umweltschutzbehörde EPA soll Treibhausgase nicht länger als gesundheitsschädlich einstufen. Eine “Gefährdungsfeststellung” aus dem Jahr 2009 – quasi eine heilige Kuh der Klimapolitik – steht zur Schlachtung bereit. Ein Schlag in die Magengrube der Klimasekte, die seit Jahrzehnten mit dem CO2-Ablasshandel ganze Industrien knechtet.  https://report24.news/ein-dolchstoss-ins-herz-der-klimasekte-trump-erklaert-den-co2-krieg-fuer-beendet/ Herzliche Grüße Walter C. Dieterich

Warum wir 78.000 deutsche Autojobs an die USA verlieren

  Warum wir 78.000 deutsche Autojobs an die USA verlieren   Herzlich willkommen zur 79. Ausgabe von Der Autopreneur.   Trump und von der Leyen haben sich auf einen neuen Handelsdeal geeinigt.   15% statt 27,5% Zoll auf europäische Autos. Klingt erst mal gut für Europa. Ist es aber nicht. Denn der Preis ist hoch: Die EU senkt ihre Zölle auf US-Autos auf 0%. Gleichzeitig verspricht Europa Energiekäufe und Investitionen im Wert von 1,35 Billionen Dollar in den USA.   Die Folge? Für deutsche Autobauer wird es plötzlich attraktiver, Fahrzeuge für den EU-Markt in Alabama oder South Carolina zu produzieren. Nicht in Stuttgart oder München.   Ferdinand Dudenhöffer meint: 78.000 deutschen Autojobs könnten in die USA abwandern. Das sind 10% aller Beschäftigten in der deutschen Automobilindustrie.         Muchos Saludos Walter Dieterich