85% der Corona-Toten hätten demnach auch ohne eine Infektion mit dem Corona-Virus nur noch durchschnittlich zehn Wochen zu leben gehabt.
Das Paradebeispiel ist der Dachdecker, der vom Dach fällt und danach stirbt, weil dann noch ein PCR-Test gemacht wird und irgendwelche Viren festgestellt werden, wird dieser verunfallte Mensch als Corona-Toter gezählt. Das gleiche wird natürlich bei einem Verkehrsunfall gemacht oder sogar bei bislang völlig normalen Krankheiten, denn auffällig ist, dass alle bislang hohen Todesarten bei vielen Krankheiten plötzlich seit dem Jahre 2020 rückläufig sind. Besonders auffällig ist, dass die Sterberate abnimmt, es sterben seit 2021 weniger Menschen jährlich in Deutschland, als all die Jahre vorher.
Also genau gerechnet sind nur 15% der gemeldeten Toten tatsächlich an Corona gestorben.
In Indien, von dem uns Horrormeldungen berichtet wurden, ist Corona mittlerweile in die Rubrik seltene Krankheiten eingestuft worden. In Indien waren nur 0,058 % der Bevölkerung betroffen - von Pandemie keine Spur
Die Berechnungen des Mathematikers Günter Eder haben es in sich. 85% der Corona-Toten hätten demnach auch ohne eine Infektion mit dem Corona-Virus nur noch durchschnittlich zehn Wochen zu leben gehabt. Dieses – vollkommen plausible – Ergebnis steht im krassen Widerspruch zu einer Studie des RKI, über die im Frühjahr groß in den Medien berichtet wurde. Dass die Studie grob fehlerhaft war, war damals bereits bekannt. Bis heute haben sich weder das RKI noch die “Qualitätsmedien” korrigiert. Das hat System. Wenn es um Corona geht, haben Junk-Science und Falschmeldungen Hochkonjunktur – je alarmistischer, desto besser. Das zeigt einmal mehr, wie wichtig das Korrektiv durch alternative Medien ist. Von Jens Berger.